BMI berechnen

Es scheint ein weitverbreitetes Phänomen zu sein, kaum sind die Feiertage vorbei, schon werden die Hosen und Röcke immer enger. Aber nicht alles, was wir schon als zu dick empfinden, ist es auch. Am leichtesten kann man sein Gewicht richtig bestimmen, wenn man seinen BMI berechnet. Denn der BMI ist sehr viel aussagekräftiger als alle starren Tabellen. Denn wer groß ist, darf logischerweise auch mehr wiegen als ein eher kleiner Mensch.

Am einfachsten geht das mit dem BMI berechnen bei Yazio.de. Man gibt dort einfach sein Gewicht und seine Körpergröße ein und schon hat man die korrekten Werte. Beim BMI zählt dabei nicht nur das Gewicht, sondern auch die Körpergröße. Wobei ein BMI unter 18 Untergewicht und ein BMI über 25 Übergewicht anzeigt. Alles, was dazwischen liegt, zählt zum Normalgewicht. Der Vorteil am BMI ist, dass man sich nicht am sogenannten Idealgewicht orientieren muss. Das Idealgewicht zeigt eher die unterste Grenze an, alles, was darunter liegt, zählt schon zum ungesunden Untergewicht. Da in diesem Bereich schnell der Weg in die Magersucht führt, stellt der BMI eine gute Berechnungsgrundlage dar.

Im Internet findet man noch viele weitere Informationen zum BMI. Hier wird auch genau erklärt, wie der BMI errechnet wird. So wird dazu die Körpergröße mit sich selbst multipliziert und dieser Wert dann mit dem Gewicht dividiert. Angenommen jemand ist 1,68 m groß und wiegt 60 kg so sieht die Rechnung folgendermaßen aus: 60 : (1,68 x1,68) =21,28. In diesem Fall liegt der BMI mit 21 im Bereich des Normalgewichtes.

Wer weiß, welchen BMI er hat, kann viel besser beurteilen, ob er zu viel wiegt oder nicht. Und da die Bandbreite des Normalgewichtes sehr groß ist, bleibt genug Spielraum, sein Wohlfühlgewicht zu erreichen. Denn anders als ein Supermodell, darf eine normale Frau auch ruhig ein paar Kurven erkennen lassen.

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